Konstanz … nicht immer gut

Konstanz ist in der Sportberichterstattung meist mit etwas positivem verbunden. Erfolgreich durch konstante Leistungen, heißt es da oft. Oder: konstant gute Weiten führten zum Sieg.
Bei Rapid ist man derzeit konstant erfolglos und konstant ideenlos. Das Wort Konstanz ist in Verbindung mit dem SK Rapid derzeit überhaupt nicht positiv besetzt.
Und auch der Spielverlauf ist konstant gleich: guter Beginn ohne allzu gefährlich zu werden, danach ein Rückfall bis zur Pause, weil die Ideen schon im Spielaufbau fehlen. Gelegentlich blitzt doch Gefahr auf: dieses Mal gegen Mattersburg war es der Doppelstangenschuß kurz vor der Pause.

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Zum Rückfall kommt dann der Rückschlag: das Gegentor. Darauf folgt dann wieder Konfusion (was aber zugegebenermaßen nicht Rapid-spezifisch ist). Es geht dann so gut wie gar nichts.
Nachdem diese Phase überwunden ist, wird dann noch einmal versucht viel Druck aufzubauen. Mit Glück schaut dann noch ein Unentschieden heraus. Wenn man Glück hat, bringt nicht das Gegentor ein Aufbäumen, sondern ein Ausschluss, dann kommt sogar noch ein Sieg heraus wie beim letzten Heimspiel gegen Ried.
Was mich frappiert, ist die Tatsache, dass es auch mit wechselnder Mannschaft (gegen Mattersburg fehlten Prager und Burgstaller aus der üblichen Anfangsformation) nicht anders geht oder (vermeintlich) wechselndem System.
Ich fürchte ja nur, dass da nicht viel zu machen sein wird, entweder kommt der Umschwung von selbst, oder es wird so weitergewurstelt bis zum Saisonende.
Nach dem Spiel gegen Mattersburg wieder ein weniger positives, aber konstant herzhaftes: Forza Rapid!

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